Spuren der Zeit

Es versank im Nebel die Spur der Zeit
in meinem Herzen fällt ewiger Schnee
meine Räume leer – so endlos weit
es gibt kein Ziel das ich noch seh‘
Es bewegt ein Sturm den Tränensee
einsam gelegen und verlassen im Tale
Gedanken an dich tun immer noch weh
vergebens der Kampf so viele Male
Die Sonne strahlt in mein Gesicht
ihr helles Licht ich kann es sehen
doch spür‘ ich ihre Wärme nicht
nur kalte Winde leise wehen
Der Regen spült meine Tränen fort
wandle nun auf Schattenwegen
ruhelos von Ort zu Ort
meiner Nacht entgegen

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