Ein Lächeln …

Ein Lächeln ist die kürzeste Entfernung zwischen Menschen.
Es kostet nichts und bringt soviel ein.
Es bereichert den Empfänger, ohne den Geber ärmer zu machen.
Es ist kurz wie ein Blitz, aber die Erinnerung daran ist oft unvergänglich.
Keiner ist so reich, dass er darauf verzichten könnte.
Keiner ist so arm, dass er es sich nicht leisten könnte.
Es bringt Glück ins Heim, ist das Kennzeichen der Freundschaft.
Es bedeutet für den Müden Erholung,
für den Mutlosen Ermunterung,
für den Traurigen Aufheiterung
und ist das beste Mittel gegen Ärger.
Man kann es weder kaufen, noch erbitten, noch leihen oder stehlen,
denn es bekommt erst dann Wert, wenn es verschenkt wird.
Denn niemand braucht so bitternötig ein Lächeln, wie derjenige,
der für andere keines mehr übrig hat.

Ich und Du

Ich und Du,
wir lachen, wir weinen,
wir schnurren und grollen,
wir turteln wir streiten,
wir gehen zusammen, wir gehen alleine,
wir sind uns ähnlich und doch verschieden,
wir sind uns nicht immer einig, …
wir mögen nicht immer die gleichen Menschen,….
wir haben nicht immer die gleichen Interessen,…
warum auch?
So ist es unser Leben und ich will nichts ändern.
Ich liebe dich,
du bist immer in meinem Kopf,
du bist immer in meinem Herzen,
du bist ein Teil von mir
für immer.
Dein Herz

Nachtschatten

Die Nacht zeichnet Schatten über mich
Mein Gesicht verdunkelt sich
um deinetwegen, der du da bist
und mich um meine Hüften fasst und herumwirbelst zur Musik
Die Nacht im Geflacker des Lichts ist laut
Die Stimmen in meinem Kopf verstummen
ich werfe die Vorsätze über Bord
du hauchst neue Beschwörungen in mein Ohr
Die Nacht wirft Schatten auf uns beide
unsere Berührungen sind gleichsam geträumt
wie das Streifen des Lichts der Abenddämmerung
Die Schatten der Nacht sind aufregend
als wäre das Leben dieser Nacht schattiert
von wunderschön bis gefährlich- Glück
Du bist der Schatten, der bleibt
bis zum Sonnenaufgang und dann nie mehr

 

 

 

 

Atem der Nacht

wenn der Atem der Nacht
Dir sanft und leise
meine Sehnsucht
ins Ohr flüstert
ist mein Herz
auf der Reise zu Dir
sucht tausend Wege
um Dich zu sehen
um Dir zu sagen
ich bin da
Du wirst
mich spüren
ganz sanft
schleich ich mich
Dich hinein
und es wird soviel mehr sein
als nur ein Gefühl
zwei Herzen
die heute Nacht
zum Himmel fliegen
totaler Großalarm
der Gefühle
tief in uns
die Nacht bekommt
ihren Glanz
und morgen früh
wenn wir wieder
erwachen
will ich noch immer
in Deinen Armen sein
es gibt keine Fragen
nur sanfte Stille
und die goldene Spur
von Sternentau
auf unserer Haut

Herz in Tränen

Tränen der Nacht
machen mich blind
manchmal ist es so schwerRed_Roses_and_Heart_Candle_Background
mit Gefühlen umzugehen

sich selber und den anderen 
zu verstehen
fühl mich ausgebrannt und leer

nicht mehr fähig auch nur einen 
klaren GEdanken zu fassen

mein Herz ruft
bitte schweig nicht mehr
denn sonst sterben die Träume 
und noch so viel mehr

so viele Nächte besiegten wir
die Dunkelheit 
durch Wärme und Geborgenheit
wir waren zusammen

keine Nacht ohne Licht
weil es Dich gab
weil es uns gab

haben unsere Herzen sich nichts mehr zu Sagen?

stumme Tränen rufen nach Dir
ein kalter Wind legt sich um meine Seele
ich laufe meinen Träumen hinterher
Worte finden fällt mir jetzt so schwer

ich vermisse Dich so sehr
hab Tränen im Herzen

Schattenspiel

Der ruhige Abend, er schleicht ran
und mit ihm das Spiel der Schatten.
Dieses Phänomen das immer begann,
wenn wir diese dunkle Stunde hatten.
Wir sitzen da – im Schein der Lichter
um uns fröstelnd pfeift der Abendwind.

Im Schatten entstehen dunkle Gesichter,
leichte Gänsehaut über den Nacken rinnt.
Du siehst mich an, im Schein der Kerzen,
die Angst sie spricht aus Deinen Augen.
Ich fühl Dein Leiden tief in meinem Herzen,
der Schatten wird unsere Träume saugen.

Die Angst ist gross, doch auch faszinierend,
im Spiel des Schattens bleiben wir stehen.
Langsam spürten wir das Unheil mutierend
doch nur ich werde in den Schatten gehen.
Denn er ist meine Bestimmung gewesen
und er wird für immer mein Zielort sein.
Dieser letzte stille Tanz der Schattenwesen,
wird mein Kuss für die Unendlichkeit sein.

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Wer weiß…

Wer Schmetterlinge lachen hört,
der weiß, wie Wolken schmecken,
der wird im Mondschein
ungestört von Furcht,
die Nacht entdecken.

Der wird zur Pflanze, wenn er will,
zum Tier, zum Narr, zum Weisen,
und kann in einer Stunde
durchs ganze Weltall reisen.

Er weiß, dass er nichts weiß,
wie alle andern auch nichts wissen,
nur weiß er was die anderen
und er noch lernen müssen.

Wer in sich fremde Ufer spürt,
und Mut hat sich zu recken,
der wird allmählich ungestört,
von Furcht sich selbst entdecken.

Abwärts zu den Gipfeln
seiner selbst blickt er hinauf,
den Kampf mit seiner Unterwelt,
nimmt er gelassen auf.

Der mit sich selbst in Frieden lebt,
der wird genauso sterben,
und ist selbst dann lebendiger,
als alle seine Erben.

Mein Leben

Mein Leben
Wenn es dich nicht gäbe, wäre vieles anders.
Ich wäre nicht so fröhlich.
Ich wäre nicht so mutig.
Ich wäre nicht so hoffnungsvoll
Wenn es dich nicht gäbe, wäre vieles anders.
Die Sonne wäre nicht so hell.
Der Mond wäre nicht so nah.
Der Himmel wäre nicht so blau.
Wenn es dich nicht gäbe, wäre vieles anders.
Mein leben wäre nicht so bunt.
Mein leben wäre nicht so grell.
Mein leben wäre einfach nicht mein Leben.

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